Maschinenfabrik Berthold Hermle AG05
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EQS-News: HERMLE mit gelungenem Jahresauftakt 2026 (deutsch)


HERMLE mit gelungenem Jahresauftakt 2026

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EQS-News: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG / Schlagwort(e):
Quartals-/Zwischenmitteilung
HERMLE mit gelungenem Jahresauftakt 2026

19.05.2026 / 07:29 CET/CEST
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HERMLE mit gelungenem Jahresauftakt 2026

Auftragseingang steigt im 1. Quartal um 15 %

Konzernumsatz legt um 14 % zu

Betriebsergebnis gegenüber Vorjahr verbessert

Gosheim, 19. Mai 2026 - Die Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG ist gut in
das laufende Jahr gestartet. Der schwäbische Werkzeugmaschinen- und
Automationsspezialist konnte den Auftragseingang in den ersten drei Monaten
2026 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit um 14,9 %
auf 138,2 Mio. Euro steigern (Vj.120,3 Mio. Euro). Unterstützt wurde die
positive Entwicklung unter anderem vom anhaltend hohen Bedarf in den USA
sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie und von einzelnen Großprojekten.
Mit einem Auftragsplus von 18,0 % auf 104,7 Mio. Euro (Vj. 88,7 Mio. Euro)
setzte sich der Aufwärtstrend im Ausland fort. Aber auch die Nachfrage in
Deutschland wuchs wieder: Die neuen Inlandsbestellungen erhöhten sich um 6,0
% auf 33,5 Mio. Euro (Vj. 31,6 Mio. Euro). Der Auftragsbestand lag am 31.
März 2026 konzernweit bei 118,0 Mio. Euro gegenüber 121,8 Mio. Euro am
Vorjahresstichtag und 90,6 Mio. Euro per Ende 2025.

Der HERMLE-Konzernumsatz nahm im ersten Quartal 2026 um 14,1 % auf 110,9
Mio. Euro zu (Vj. 97,2 Mio. Euro). Das Inlandsvolumen vergrößerte sich um
28,9 % auf 35,2 Mio. Euro (Vj. 27,3 Mio. Euro) und der Auslandsumsatz um 8,3
% auf 75,7 Mio. Euro (Vj. 69,9 Mio. Euro). Das entsprach einer Exportquote
von 68,3 % (Vj. 71,9 %). Auch das Betriebsergebnis erhöhte sich in den
ersten drei Monaten 2026 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Dank der gestiegenen Umsätze und der dadurch verbesserten
Kapazitätsauslastung wurden Belastungen aus höheren Personalkosten und
Währungseffekten überkompensiert.

Per Ende März 2026 beschäftigte HERMLE konzernweit 1.631 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter (31.3.2025: 1.605; 31.12.2025: 1.639). Der Zuwachs gegenüber
dem Vorjahresstichtag resultierte überwiegend aus der Übernahme von
Auszubildenden und dual Studierenden mit erfolgreichem Abschluss sowie der
Neubesetzung der freigewordenen Plätze. Darüber hinaus gab es punktuelle
Neueinstellungen unter anderem im Auslandsservice.

Die Finanz- und Vermögenslage des HERMLE-Konzerns blieb sehr solide: Am 31.
März 2026 wies das Unternehmen eine Eigenkapitalquote von rund 70 % aus. Das
umfangreiche, mehrjährig angelegte Investitionsprogramm für die
Zukunftssicherung der Standorte konnte daher planmäßig vorangetrieben
werden. Im Berichtszeitraum stand der Bau des neuen Anwendungszentrums mit
angeschlossener Kantine am Firmensitz in Gosheim im Mittelpunkt, das
voraussichtlich 2027 eröffnet wird.

Auch die intensiven F&E-Aktivitäten setzte HERMLE fort. Auf der diesjährigen
Hausausstellung Ende April, die bei den zahlreichen Besuchern aus dem In-
und Ausland auf großes Interesse stieß, präsentierte das Unternehmen
modernste Bearbeitungszentren und innovative Automationskonzepte sowie
digitale Tools, die effiziente und zukunftssichere Fertigungsprozesse
ermöglichen. Mit vielfältigen Automations- und Robotersystemen konnte HERMLE
zeigen, wie sich unterschiedlichste Kundenanforderungen von der
Einzelteilfertigung bis hin zur hochproduktiven Serienbearbeitung aus einer
Hand realisieren lassen.

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Die Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG ist einer der weltweit führenden
Anbieter von hochwertigen Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren sowie von
kompletten Automationslösungen aus einer Hand. 2025 erzielte das Unternehmen
konzernweit einen Umsatz von 491,9 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von
69,2 Mio. Euro. HERMLE-Werkzeugmaschinen und Fertigungssysteme kommen
aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in Hightech-Branchen wie dem
Maschinenbau, der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Elektronik- und
Chipindustrie, optischen Industrie, Energietechnik, dem Werkzeug- und
Formenbau und der Automobilindustrie sowie deren Zulieferindustrien zum
Einsatz. HERMLE-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und
Frankfurt am Main gehandelt.

Medienkontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 988 170
72, E-Mail: info@tik-online.de
Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG, Abteilung Marketing,
E-Mail: marketing@hermle.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG
Industriestraße 8-12
78559 Gosheim
Deutschland
Telefon: 07426-950
Fax: 07426-951012
E-Mail: info@hermle.de
Internet: www.hermle.de
ISIN: DE0006052830
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