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27.07. 20:05

EQS-News: Lenzing Gruppe beschleunigt strategische Transformation (deutsch)


Lenzing Gruppe beschleunigt strategische Transformation

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EQS-News: Lenzing AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
Lenzing Gruppe beschleunigt strategische Transformation

27.07.2026 / 20:05 CET/CEST
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Lenzing Gruppe beschleunigt strategische Transformation mit "Grow Nonwovens,
Reset Textiles" und kündigt Maßnahmen zur Stärkung der Finanzstruktur an

* Strategischer Fokus: Ausbau des Geschäfts für Nonwovensfasern,
Neuausrichtung des Geschäfts für Textilfasern und weitere Stärkung des
Zellstoffgeschäfts.

* Performance-Programm: Kosteneinsparungen von EUR 120 Mio. gegenüber den
Ist-Werten 2025, einschließlich der bereits kommunizierten EUR 45 Mio.,
volle Ergebniswirksamkeit bis Ende 2027.

* Profitabilität und Verschuldungsgrad: Mittelfristiges Ziel einer EBITDA
Steigerung von EUR 150 Mio. bei einer EBITDA-Marge zwischen 20-25
Prozent und eines Verschuldungsgrades von unter 2,5x.

* Refinanzierung: Transformation wird von den Hauptaktionären und
Kernbanken durch eine geplante Kapitalerhöhung und neue
Kreditfinanzierungen unterstützt.

* Produktionsnetzwerk: Optimierung des globalen Produktionsnetzwerks für
Fasern; Stärkung ausgewählter Kernstandorte, darunter Lenzing in
Österreich, bei geplanter Einstellung der Produktion in Heiligenkreuz
bis Ende 2026 und in Grimsby bis Ende 2027.

* Mitarbeitende: Verantwortungsvolle Umsetzung der Maßnahmen in enger
Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmervertretung und Unterstützung für
betroffene Mitarbeitende.

Lenzing, 27. Juli 2026 - Die Lenzing Gruppe gab heute die nächsten
entscheidenden Schritte ihrer strategischen Transformation bekannt:
Aufbauend auf messbaren Fortschritten des Performance-Programms und der
laufenden Organisationsentwicklung beschleunigt Lenzing ihre strategische
Neuausrichtung unter den Prioritäten "Grow Nonwovens, Reset Textiles".

Die Umsetzung der Strategie erfolgt durch das neue Führungsteam unter CEO
Georg Kasperkovitz und wird durch den Aufsichtsrat unterstützt. Das
gestärkte Führungsteam, mit nachweisbarer Erfahrung bei der Transformation
von Unternehmen, sorgt für die Kontinuität, die Verantwortlichkeit und die
operative Ausrichtung, die erforderlich sind, um die nächste Phase der
Transformation von Lenzing erfolgreich umzusetzen.

Ziel der Strategie ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität der
Lenzing Gruppe nachhaltig zu verbessern, die Kapitalrendite zu erhöhen und
das Unternehmen für langfristiges Wachstum in höherwertigen Marktsegmenten
zu positionieren. Vor dem Hintergrund eines zunehmend herausfordernden
Marktumfelds für Cellulosefasern und veränderter Marktdynamiken, plant
Lenzing ihren Fokus auf Nonwovens-Anwendungen zu schärfen und zugleich das
Textilgeschäft neu auszurichten. Eine starke Innovationspipeline von
unternehmenseigenen Fasertechnologien und Plattformen der nächsten
Generation, darunter TreeToTextile, LENZING(TM) Nonwoven Technology und
hochentwickelte Filamentlösungen, sollen das Wachstum in beiden
Geschäftsbereichen beschleunigen.

Die Transformation umfasst die Optimierung des Produktionsnetzwerks, ein
umfassendes Performance-Programm und eine disziplinierte Kapitalallokation,
um eine solide Profitabilitätssteigerung und ein strukturell stärkeres
Finanzprofil zu unterstützen.

"Mit Grow Nonwovens, Reset Textiles" setzt Lenzing entscheidende Schritte,
um das Unternehmen in einem grundlegend veränderten Marktumfeld langfristig
erfolgreich neu zu positionieren. Durch die Kombination eines fokussierten
Premium-Produktportfolios, verbesserter Wettbewerbsfähigkeit und einer
starken unternehmenseigenen Innovationspipeline schaffen wir die Grundlage
für profitables Wachstum und eine noch widerstandsfähigere, fokussierte
Lenzing Gruppe. Gleichzeitig stärkt die Transformation unseren
Hauptproduktionsstandort in Lenzing, Österreich und unterstützt eine
langfristig profitable und wettbewerbsfähige Zukunft des Standorts", sagt
Georg Kasperkovitz, CEO der Lenzing Gruppe.

Grow Nonwovens

Lenzing nutzt den zunehmenden Wandel von fossilbasierten Materialien zu
cellulosischen Faserlösungen und beabsichtigt das Nonwovens-Geschäft bis
2030 deutlich auszubauen. Basierend auf einer soliden Nachfrage nach
Nonwovens-Fasern hat das Unternehmen im November 2025 EUR 15 Mio. und im
Juni 2026 weitere EUR 8 Mio. an Investitionen beschlossen, um die
Produktionskapazität für Nonwovens am Standort Lenzing in Österreich zu
erhöhen. Der Fokus liegt auf der Erweiterung des bestehenden Portfolios und
der Entwicklung von Fasern der nächsten Generation für
Nonwovens-Anwendungen, speziell im attraktiven Hygiene-Segment, unterstützt
durch langfristige Verträge mit führenden Unternehmen der
Nonwovens-Industrie. Darüber hinaus treibt Lenzing gemeinsam mit
strategischen Partnern die Kommerzialisierung der LENZING(TM) Nonwoven
Technology voran und bietet damit wettbewerbsfähige und nachhaltige
Alternativen für den Markt. Zudem entwickelt Lenzing ihren
Faserproduktionsstandort in Mobile, USA, strategisch zu einer modernen
Nonwovens-Anlage für Spezialanwendungen weiter.

Reset Textiles

Da sich die globale Textilfaserindustrie weiterhin rasant verändert, wird
Lenzing ihren Fokus auf differenzierte Premium-Marktsegmente und
strategische Kundenpartnerschaften weiter schärfen, um die Bedürfnisse von
Marken und Handelspartnern in westlichen und asiatischen Märkten noch besser
zu bedienen. Mit fortschrittlichen Fasertechnologien wie TreeToTextile,
Flammschutzfasern der nächsten Generation und Spezialitäten Lösungen will
Lenzing ihre Position als verlässlicher Partner für hochwertige
Textilanwendungen stärken, bei denen Innovation, Leistungsfähigkeit und
Nachhaltigkeit zentrale Differenzierungsmerkmale sind.

Lenzing plant zudem das eingesetzte Kapital reduzieren, indem das
Produktionsnetzwerk konsolidiert und die Anlagenbasis an künftige
Marktanforderungen angepasst wird, etwa durch Investitionen in zusätzliche
Produktionskapazitäten für TENCEL(TM) Modalfasern sowohl in China als auch in
Österreich. Gleichzeitig wird Lenzing den Anteil standardisierter
Commodity-Produkte wie Standardviscosefasern für Textilanwendungen
schrittweise reduzieren.

Zellstoff- und Bioraffinerieprodukte

Zellstoff- und Bioraffinerieprodukte bleiben eine zentrale Säule der Lenzing
Gruppe. Kapazitätssteigerungen in Brasilien und Österreich sowie operative
Verbesserungen und Maßnahmen zur Energieoptimierung sollen diesen
profitablen Geschäftsbereich und seinen Beitrag zum Ergebnis der Gruppe
weiter stärken.

Fokussiertes Performance-Programm

Aufbauend auf den in den vergangenen Jahren erzielten Fortschritten schärft
Lenzing ihr Performance-Programm, um geplante Einsparungen von EUR 120 Mio.
gegenüber den Ist-Werten von 2025 erzielen. Darin enthalten sind bereits
kommunizierte Personalkosteneinsparungen von EUR 45 Mio. aus überwiegend
administrativen Funktionen, entsprechend einer ungefähren Reduktion von 600
Mitarbeitenden. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde im ersten Halbjahr 2026
bereits eine Reduktion des Personalstands um 267 Mitarbeitende erreicht, was
zu annualisierten Einsparungen von EUR 25 Mio. führt. Das Programm soll bis
Ende 2027 seine volle Ergebniswirksamkeit erreichen. Das neue Programm
fokussiert auf eine effiziente Verwaltungsstruktur sowie operative
Einsparungen durch verbesserte Wettbewerbsfähigkeit an den Standorten.

Konsolidierung des Produktionsnetzwerks

Im Rahmen ihrer Transformation und der Optimierung des Produktportfolios
konsolidiert Lenzing ihr Faserproduktionsnetzwerk parallel zum laufenden
Verkaufsprozess des indonesischen Viscosestandorts PT South Pacific Viscose.
Darüber hinaus plant Lenzing, die Produktion in ihren Faserwerken in
Heiligenkreuz, Österreich, bis Ende 2026 und in Grimsby, Vereinigtes
Königreich, bis Ende 2027 auslaufen zu lassen.

Diese Transformation wird es Lenzing ermöglichen, ihre Kernstandorte,
einschließlich des Lenzing Standorts in Österreich, zu stärken und
gleichzeitig eine stabile und zuverlässige Versorgung der Kunden
sicherzustellen.

Parallel dazu prüft Lenzing strategische Optionen für die betroffenen
Standorte, einschließlich eines möglichen Verkaufs oder anderer
werterhaltender Lösungen. Sollte keine tragfähige Lösung erreicht werden,
plant Lenzing ein strukturiertes und geordnetes Herunterfahren, mit einem
klaren Fokus auf Sicherheit, Versorgungssicherheit und Kontinuität für
Kunden sowie soziale und ökologische Verantwortung.

Für die betroffenen Mitarbeitenden in Heiligenkreuz gilt ein bestehender
Sozialplan. Für die betroffenen Mitarbeitenden in Grimsby wird sich Lenzing
mit den Arbeitnehmervertretern und den betroffenen Interessengruppen über
geeignete Unterstützungsmaßnahmen abstimmen. In Indonesien plant Lenzing, im
dritten Quartal 2026 im Einklang mit den lokalen gesetzlichen Vorschriften
personalbezogene Effizienzmaßnahmen umzusetzen, um den Betrieb mit zwei
Produktionslinien zu optimieren. Georg Kasperkovitz, CEO der Lenzing Gruppe:
"Wir sind uns bewusst, dass das geplante Auslaufen der Produktion an
einzelnen Standorten eine schwierige, aber notwendige Entscheidung ist, die
unsere Mitarbeitenden betrifft. Mir ist es wichtig, dass wir auch in dieser
Situation verantwortungsbewusst gegenüber unseren Mitarbeitern handeln.
Derzeit führen wir konstruktive Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern
über die notwendigen Maßnahmen im Rahmen der bestehenden Sozialpläne und
geltenden lokalen Rahmenbedingungen."

Die weltweite Belegschaft von Lenzing wird voraussichtlich von rund 8.100
Mitarbeitenden beziehungsweise 7.700 FTE (Vollzeitäquivalente) per Ende 2025
deutlich bis Ende 2027 zurückgehen. Die Reduktion wird vor allem
Mitarbeitende an den genannten Standorten in Heiligenkreuz, Österreich,
Grimsby, Vereinigtes Königreich, und Purwakarta, Indonesien, sowie die
bereits angekündigte Reduktion von 600 Positionen in der Administration
innerhalb der gesamten Gruppe betreffen.

Als Teil der Standortkonsolidierung erwartet die Lenzing Gruppe im Jahr 2026
Wertminderungen auf langfristige Vermögenswerte, insbesondere Sachanlagen,
von bis zu EUR 150 Mio. zu erfassen. Diese nicht zahlungswirksame
Wertminderung wird sich voraussichtlich negativ auf das Konzern-EBIT und das
Konzernergebnis im Jahr 2026 auswirken, hat jedoch keine Auswirkungen auf
das EBITDA im Jahr 2026. Darüber hinaus werden
Restrukturierungsrückstellungen im Zusammenhang mit Personalabbaumaßnahmen
von bis zu EUR 40 Mio. erwartet, die das EBITDA im Jahr 2026 voraussichtlich
belasten.

Finanzziele

Das strategische Ziel des Unternehmens ist, mittelfristig wieder
Umsatzwachstum mit einer EBITDA Steigerung von EUR 150 Mio. und einer EBITDA
Marge von 20-25% zu erreichen sowie den Verschuldungsgrad (Leverage) unter
2,5x zu senken.

Solide Ergebnisse im zweiten Quartal [1]

Die fortgesetzte disziplinierte Umsetzung des Performance-Programms und der
strategischen Maßnahmen, insbesondere konsequenter Preissetzungsmaßnahmen,
beginnen Früchte zu tragen und spiegeln sich in soliden Ergebnissen des
zweiten Quartals 2026 wider. Der Umsatz im zweiten Quartal 2026 lag bei EUR
652 Mio., verglichen mit EUR 651 Mio. im Vorjahreszeitraum. Im ersten
Quartal 2026 lag der Umsatz bei EUR 616 Mio. Das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg auf EUR 123 Mio. nach EUR 112 Mio.
im zweiten Quartal 2025. Im ersten Quartal 2026 lag das EBITDA bei EUR 116
Mio. Die EBITDA-Marge verbesserte sich im zweiten Quartal 2026 um zwei
Prozentpunkte auf 19 Prozent. Der Unlevered Free Cashflow belief sich im
zweiten Quartal 2026 auf EUR 32 Mio. nach EUR 49 Mio. im Vergleichszeitraum
des Vorjahres. Im ersten Quartal 2026 lag der Unlevered Free Cashflow bei
EUR 66 Mio. Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich auf EUR 1,36 Mrd.
gegenüber EUR 1,44 Mrd. im Vorjahr.

"Die positiven, vorläufigen Ergebnisse im ersten Halbjahr 2026 bestätigen,
dass wir die richtigen Maßnahmen eingeleitet haben, um Lenzing wieder auf
einen profitablen Kurs zu bringen. Dennoch müssen wir unser
Performance-Programm weiter fortsetzen und schärfen sowie unser
Fasergeschäft neu positionieren, um langfristige, strukturelle
Profitabilität zu erreichen und mittelfristig eine EBITDA-Marge zwischen 20
und 25 Prozent anzustreben", sagt Mathias Breuer, CFO der Lenzing Gruppe.

Umfassende Refinanzierung

Lenzings Transformation wird von ihren Hauptaktionären B&C-Gruppe und Suzano
sowie von der Oberbank AG unterstützt, und durch Pläne für eine umfassende
Refinanzierungsvereinbarung mit den wesentlichen Kreditgebern. Zur Stärkung
seiner Finanzstruktur beabsichtigt das Unternehmen eine Kombination aus
einer Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten in Höhe von bis zu 300 Mio. EUR -
vorbehaltlich der Zustimmung in einer außerordentlichen Hauptversammlung,
die voraussichtlich am oder um den 25. August 2026 abgehalten wird - sowie
neuen Finanzierungsvereinbarungen von bis zu 300 Mio. EUR und einer
Verlängerung der Laufzeiten bestehender Verbindlichkeiten bis 2030. Die
Kapitalerhöhung wird von BNP Paribas, UniCredit, COMMERZBANK und der Erste
Group garantiert.

"Der mehrstufige Finanzierungsplan ermöglicht es Lenzing, seine
Finanzstruktur nachhaltig zu stärken. Das umfassende Maßnahmenpaket umfasst
neues Eigenkapital, wodurch die Gesamtverschuldung reduziert wird, sowie
eine Ausweitung der syndizierten Finanzierung. Dadurch entsteht ein
Fälligkeitsprofil, das optimal auf die laufende Umsetzung unserer Strategie
abgestimmt ist", sagt CFO Mathias Breuer.

Die Refinanzierung soll Lenzing ausreichenden finanziellen Spielraum
verschaffen, um die strategische Transformation unter "Grow Nonwovens, Reset
Textiles" umzusetzen und gleichzeitig bevorstehende Fälligkeiten proaktiv zu
adressieren. Im Rahmen dieser Transformation beabsichtigt Lenzing, seine
Widerstandsfähigkeit und Profitabilität zu stärken, Investitionen auf
differenzierte und wertschöpfende Anwendungen zu konzentrieren sowie das
Portfolio und den industriellen Footprint neu auszurichten. Damit schafft
das Unternehmen die Voraussetzungen, langfristigen Mehrwert für Kunden,
Mitarbeitende und Aktionäre zu schaffen und gleichzeitig seine Rolle als
führender Anbieter nachhaltiger, cellulosischer Faserlösungen weiter
auszubauen.

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Über die Lenzing Gruppe

Die Lenzing Gruppe steht für eine verantwortungsbewusste Herstellung
von Spezial- und Premiumfasern basierend auf regenerierter Cellulose.
Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing
Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber
zahlreicher neuer Entwicklungen. Die hochwertigen Fasern der Lenzing
Gruppe sind Ausgangsmaterial für eine Vielzahl von Textil-Anwendungen
- von funktionaler, bequemer und modischer Bekleidung hin zu
langlebigen und nachhaltigen Heimtextilien. Die TÜV-zertifizierten
biologisch abbaubaren und kompostierbaren Lenzing Fasern eignen sich
auch hervorragend für den anspruchsvollen Einsatz in
Hygiene-Anwendungen des täglichen Lebens.

Das Geschäftsmodell der Lenzing Gruppe geht weit über jenes eines
klassischen Faserherstellers hinaus. Gemeinsam mit ihren Kunden und
Partnern entwickelt sie innovative Produkte entlang der
Wertschöpfungskette, die einen Mehrwert für Konsumentinnen und
Konsumenten schaffen. Die Lenzing Gruppe strebt eine effiziente
Verwendung und Verarbeitung aller Rohstoffe an und bietet Lösungen für
die Umgestaltung der Textilindustrie vom gegenwärtigen linearen
Wirtschaftssystem zu einer Kreislaufwirtschaft. Um das Engagement zur
Begrenzung des menschengemachten Klimawandels an den Zielen des
Übereinkommens von Paris auszurichten, hat Lenzing einen klaren,
wissenschaftlich fundierten Klimaaktionsplan, der eine deutliche
Reduktion der Treibhausgasemissionen (Scope 1, 2 und 3) bis 2030 und
ein Netto-Null-Ziel bis 2050 vorsieht.

Daten und Fakten Lenzing Gruppe 2025
Umsatz: EUR 2,60 Mrd.
Nennkapazität (Fasern): 1.110.000 Tonnen
Mitarbeiter/innen (Vollzeitäquivalente): 7.738

TENCEL(TM), LENZING(TM) ECOVERO(TM), VEOCEL(TM), LENZING(TM) und REFIBRA(TM) sind Marken
der Lenzing AG.
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Staaten (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen, aller
Bundesstaaten der Vereinigten Staaten und des District of Columbia), in
Australien, Kanada, Japan oder einer anderen Rechtsordnung verbreitet oder
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Kanada oder Japan oder in einer anderen Rechtsordnung dar, in der ein
solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig sein könnte, noch
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oder aus anderen Gründen, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben.

[1] Vorläufig, nicht geprüft; Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse 2026
gemäß Finanzkalender am 5. August 2026.

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27.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Sprache: Deutsch
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Börsen: Wiener Börse (Amtlicher Handel)
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2372296 27.07.2026 CET/CEST

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